SP-Vettermann: "KMS Brückenschule hat nie Antrag gestellt, Wiener Mittelschule zu werden"

Wien (OTS/SPW-K) - "Die heutigen Vorwürfe der vermeintlichen "Obfrau" des Elternvereins der KMS Brückenschule, die zugleich auch FPÖ-Bezirksrätin in Liesing ist, sind schlicht und einfach falsch", stellt SP-Gemeinderat Heinz Vettermann zu den Unterstellungen von Frau Forstner gegenüber der Wiener Stadtschulratspräsidentin fest. Den besten Beweis sieht der SP-Bildungssprecher darin, dass die Schule zu keinem Zeitpunkt einen Antrag zur Teilnahme am Schulversuch "Wiener Mittelschule" gestellt hat: "Sich dann darüber zu echauffieren, dass die Schule nicht ab dem Schuljahr 2011/12 zu einer "Wiener Mittelschule" wird, ist absurd."

Der SP-Gemeinderat betont, dass es von enormer Chuzpe zeugt, derart schamlos auf dem Rücken der Schule freiheitliche Parteipolitik zu betreiben. "Hier wird von einer selbsternannten Elternvereinsobfrau, die zudem keine eigenen Kinder an der Schule hat, der Versuch unternommen, unter Vorspiegelung falscher Tatsachen, die Elternschaft in Geiselhaft zu nehmen. Doch dieses Spiel ist leicht zu durchschauen und das lassen sich die Liesinger Eltern sicher nicht gefallen", so SP-Gemeinderat Vettermann, der es als ausgesprochen interessant bezeichnet, dass nun auch von FPÖ-Funktionären die "Wiener Mittelschule" aktiv gefordert wird, obwohl diese im Gemeinderat von den Freiheitlichen durchwegs abgelehnt wird.

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