"Wie viel Durchlässigkeit will Österreich ?" - Die FHK lud zur Diskussion

Wien (OTS) - Anlässlich des 15 jährigen Bestehens der Österreichischen Fachhochschul-Konferenz diskutierten gestern Vertreter/innen der Fachhochschulen und Universitäten sowie der Studierenden mit Bildungsexperten aus dem In- und Ausland zum Thema "Menschen, Karrieren, Hochschulen - Wie viel Durchlässigkeit will Österreich?". Unterschiedliche Aufgaben der Hochschulen wurden dabei ebenso angesprochen wie mögliche Optimierungspotentiale für die -sehr vielschichtigen - Fragen der Durchlässigkeit.

BM Karlheinz Töchterle strich in seiner Grußbotschaft an die Teilnehmer/innen der Veranstaltung den Weg des Miteinanders der Hochschulen hervor und bekannte sich zu einem differenzierten Hochschulraum und den notwendigen Ausbau des Fachhochschul-Sektors. "Nach einem Jahrzehnt der Bildung muss nun ein Jahrzehnt der Bildungsfinanzierung kommen", forderte der Präsident der FHK, Dr. Helmut Holzinger, am Schluss der gut besuchten Podiumsdiskussion mehr finanzielle Mittel für die Österreichischen Hochschulen.

Es diskutierten:

  • Dr. Gerald Bast, stv. Präsident der uniko
  • Dr. Helmut Holzinger, Präsident der FHK
  • Sigrid Maurer, Vorsitzende der ÖH
  • DI (FH) Dr. Franz Nirschl, Absolvent der FH Technikum Wien
  • Dipl.SozW. Harald Schomburg, Hochschulforscher am internationalen Zentrum für Hochschulforschung Kassel
  • Mag. Martin Unger, Senior Researcher IHS

Moderiert wurde die Podiumsdiskussion von Karin Bauer, Der Standard.

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