Eurokrise: Das Handelsblatt prophezeit die Zahlungsunfähigkeit Griechenlands

Hamburg (ots) - Im vergangenen Jahr hat das Handelsblatt zum Kauf von griechischen Staatsanleihen aufgerufen, um für Vertrauen in den Kurs der konzertierten Griechenlandrettung zu werben. In einem offenen Brief an den griechischen Staatsminister begründet der Chefredakteur des Handelsblatts, Gabor Steingart, warum die Zeitung nun das Vertrauen in die bisherige Griechenlandpolitik der Europäischen Union und die Sanierungsbemühungen der Regierung Papandreous verloren hat. Die Zahlungsunfähigkeit des Landes ist unvermeidbar, so der Chefredakteur. Er rät dem Premierminister, unverzüglich Umschuldungsverhandlungen mit den Gläubigern zu führen.

www.handelsblatt.com/papandreou

Der Autor hat zwanzig Jahre für Das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" gearbeitet, zuletzt als Büroleiter in Washington. Heute ist er Chefredakteur des Handelsblatts, der groessten deutschen Wirtschaftszeitung. Sein Globalisierungsbuch "Weltkrieg um Wohlstand. Wie Macht und Reichtum neu verteilt werden" ist in den USA, GB, China und weiteren Staaten erschienen. Sie erreichen ihn unter:
steingart@handelsblatt.com

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