FPÖ: Südtirolsprecher NAbg. Neubauer zu Gesprächen in Welschtirol

Wien (OTS) - Über Einladung einer ladinischen Gruppe in
Welschtirol unternimmt der Südtirolsprecher der FPÖ, NAbg. Werner Neubauer, eine dreitägige Reise durch Welschtirol (Trentino). Als erste Station machte Neubauer eine Fahrt ins Sonnental (vormals Sulzberg) bis zum Tonnaer Pass, wobei Neubauer der Gefallenen des Ersten Weltkriegs am österreichischen Soldatenfriedhof in Cusiano di Ossana gedachte. Weiters besuchte Neubauer einige Talsperranlagen beziehungsweise Forts.

Nach einem kurzen Zwischenstopp im wunderschönen Café Kaiser Franz-Josef fand in Croviana eine Podiumsdiskussion statt. In dieser kam zu Tage, dass sich die Teilnehmer nach einer verstärkten politischen Vertretung sehnen. Viele Redner äußerten ihre Bedenken hinsichtlich eines starken Verlustes ihrer Tiroler Identität und der zunehmenden Italienisierung in Welschtirol.

Der freiheitliche Südtirolsprecher vertritt die Ansicht, dass die Frage von Autonomie, Selbstbestimmungsrecht oder doppelte Staatsbürgerschaft letztendlich zweitrangig seien, gehe es doch vorrangig erst einmal darum, den ersten Schritt in eine gesicherte Zukunft zu setzen. "Sollte dieser Schritt von engagierten Menschen in Welschtirol gesetzt werden, wird die FPÖ diese Bestrebungen jedenfalls auf ihrem Weg wohlwollend begleiten", so Neubauer.

Heute wird Neubauer Trient einen Besuch abstatten und auch eine Pressekonferenz abhalten. Am Abend findet in Trient wieder eine Podiumsdiskussion mit Vertretern der deutschen, ziridischen und ladinischen Volksgruppen statt.

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