FPÖ-Schuster: Straff organisierte Bettelbanden in Wieden offenbar erwünscht

Kinder und Frauen werden für kriminelle Zwecke missbraucht

Wien (OTS/fpd) - Ein Antrag der FPÖ Wieden Bezirksratsklubs
welcher sich für ein generelles Bettelverbot im Bezirk und für eine breite Informationskampagne der Wiedner Haushalte ausspricht, wurde am 12. Mai 2011 in der Bezirksvertretung von der SPÖ, den Grünen und Teilen der ÖVP abgeschmettert, zeigt sich der Klubobmann der FPÖ-Wieden, Georg Schuster erschüttert.

Wir nehmen seitens der FPÖ Wieden verwundert zur Kenntnis, dass von der Bezirksvorstehung die Tätigkeit offensichtlich straff organisierter Bettelbanden weiterhin geduldet wird. Dies umso mehr, als dabei besonders Kinder und Frauen für kriminelle Zwecke missbraucht werden. Die gewünschte Aufklärungs- und Informationskampagne sollte dazu auffordern, lieber anerkannte karitative Organisationen zu unterstützen als Bettelorganisationen mit kriminellem Hintergrund.

Die FPÖ Wieden nimmt das Abstimmungsergebnis mit bedauern zur Kenntnis wird sich jedoch weiterhin im Sinne der Bezirksbevölkerung gegen aggressives Betteln in den Wiedner Einkaufs- und Geschäftsstraßen einsetzen, so Schuster abschließend.(Schluss)paw

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