Der typische Fondsbesitzer ist männlich und verfügt über ein mittleres Einkommen

Frankfurt/Main (ots) - Der typische österreichische Investmentfondsbesitzer ist männlich, nutzt das Internet und verfügt über ein mittleres Einkommen (1.501 - 3.000 Euro). Das ist das Ergebnis einer bevölkerungsrepräsentativen Studie von AXA Investment Managers.

Er kennt sich mit dem Thema Geld- und Kapitalanlage besser aus als andere und hat ein hohes Wissen über Fonds. Hätte er 50.000 Euro zur freien Verfügung, würde er seine Wohnung renovieren oder das Geld für eine größere Anschaffung verwenden (jeweils 36 %). Knapp jeder vierte Fondsbesitzer würde das Geld auf ein Sparkonto legen.

Zudem setzen fast alle österreichischen Fondsbesitzer auf Beratung (97 %). Fondsbesitzer informieren sich beim Thema Finanzen hauptsächlich über Gespräche mit Bank-, Versicherungs- oder Finanzberatern und setzen bei der Fondsauswahl auf einen namhaften Anbieter. Nur noch jeder Zweite ist der Meinung, man bräuchte vertiefte wirtschaftliche Kenntnisse, um in Fonds zu investieren:
"Die Tatsache, dass Österreicher Fonds nicht länger kompliziert finden, zeigt, dass sie die Folgen der Krise gut gemeistert haben und wieder auf das eigene Wissen vertrauen", so Karin Kleinemas, die für Nordeuropa zuständige Marketing-Chefin bei AXA Investment Managers.

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