BZÖ-Grosz: Kroatiens Parlamentspräsident Bebic teilt Krsko-Sorge!

Bebic kündigt für morgen Slowenien-Reise und Gespräche bezüglich Abschaltung von Krsko an

Wien/Zagreb/Graz (OTS) - Der steirische BZÖ-Chef Abg. Gerald Grosz ist heute Vormittag mit dem kroatischen Parlamentspräsidenten Luca Bebic im Zagreber Sabor zu Gesprächen zusammengetroffen. Wie angekündigt thematisierte Grosz die vom slowenisch-kroatischen Schrottreaktor Krsko ausgehende Gefahr. "Die positive Wirtschaftsentwicklung Kroatiens und die Bemühungen rund um den Beitritt werden dann sinnlos, wenn uns der Schrottreaktor Krsko um die Ohren fliegt. Es muss daher in unser aller Interesse liegen, diesen Schrottreaktor umgehend vom Netz zu nehmen und zu schließen!" so Grosz im Gespräch mit Bebic. Der Parlamentspräsident teilte die Sorge voll und ganz und gab bekannt, morgen Dienstag diesbezüglich nach Slowenien reisen zu wollen. "Die Winde wehen nach Westen und die Flüsse fließen abwärts. Wenn in Krsko etwas passiert, sind wir in Zagreb die ersten die davon betroffen sind. Ich teile daher ihre Sorge voll und ganz und werde morgen diesbezüglich nach Slowenien reisen um auch diese offene Frage mit Slowenien zu besprechen. Das Problem mit Krsko gehört wie die Energiezukunft überhaupt einvernehmlich gelöst", so Bebic.

Grosz trifft im Laufe des Nachmittags mit Vertretern der Parlamentsparteien zusammen.

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