Steindl: Walzerschritt ist außer Tritt bei Erwin Pröll und Klaus Schneeberger

Mediale Inszenierung des Faymann-Bashings wirkt skurril und ist bemitleidenswert

St. Pölten, (OTS/SPI) - "Jahrelang haben sie sich im
Gleichschritt übers politische Parkett bewegt, nun scheinen auch erste Dissonanzen im Tänzchen von Erwin Pröll und seinem Vertrauen Klaus Schneeberger aufzutreten. Die jüngste mediale Inszenierung eines auf den Bundeskanzler schmollenden Landeshäuptlings, der sich offenbar nach Trost und Zuwendung sehnt, wirkt skurril und lässt Mitleid aufkommen. Das VPNÖ-Faymann-Bashing könnte von der Simpl-Bühne kommen, wo allerdings (noch) Erwin Prölls Doppelgänger werkt! Schneebergers Eingeständnis, dass Erwin Prölls Machtpolitik gescheitert ist, ist jedenfalls ein Bärendienst für Pröll selbst. Das neuerliche Outing, dass es der ÖVP nicht um konstruktive Lösungen für die Jugend, sondern nur um die Sicherung ihrer 'Zugriffsrechte' ging, offenbart wieder einmal die Tiefen niederösterreichischer ÖVP-Macht-und Parteipolitik. Die Dancing-Stars Pröll und Schneeberger sind gestrauchelt, die Expertenbenotung bleibt unterdurchschnittlich, das Publikumvoting fällt schlecht aus. Erwin Pröll war schon einiges -Bundeskanzlerkandidat, zweimaliger gescheiterter Bundespräsidentschaftskandidat - und mehrmals gescheiterter Vorsitzender der Landeshauptleute-Konferenz. Dass er jetzt auch noch den Schmollenden im Trotzwinkerl mimt, ist wohl eine der schlechten Performances der ÖVP-Niederösterreich der vergangenen Jahre", kommentiert Niederösterreichs SPÖ-Landesgeschäftsführer Günter Steindl heutige Aussagen von VPNÖ-Schneeberger.
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