Leitner/Vladyka: Schließung der Austria Tabak-Produktion in Hainburg ist eine Katastrophe

Arbeitsplätze durch unnötige Privatisierung vernichtet

St. Pölten (OTS) - "Die Schließung der Austria Tabak-Produktion in Hainburg und der MitarbeiterInnen-Abbau in Wien sind ein Paradebeispiel für die negativen Folgen von Privatisierungspolitik, die ausschließlich dazu dient, das Budget zu bereinigen", kommentiert der SPÖ NÖ Vorsitzende, LHStv. Dr. Sepp Leitner, aktuelle Medienberichte: "Das Aus für die Zigarettenproduktion ist eine Katastrophe. Die Beschäftigten müssen nun mit dem Verlust ihrer Arbeitsplätze büßen!"

"In der Zeit der ÖVP-FPÖ-Koalition wurde dieses Unternehmen verscherbelt - ohne Rücksicht auf die ArbeitnehmerInnen zu nehmen", so die LAbg. Christa Vladyka. "Ohne wirtschaftliche Notwendigkeit hat der damalige Finanzminister die Zukunft von hunderten Menschen aufs Spiel gesetzt - Grasser hat hoch gepokert und die ArbeitnehmerInnen haben verloren", erklärt Vladyka. Sie rechnet außerdem vor, dass in der Region Bruck nun wichtige Einnahmen und Kaufkraft für immer verloren gehen.

"Dieses Beispiel", so Leitner, "sollte all jenen - von Christoph Leitl bis zu Veit Sorger - zu denken geben, die auch jetzt Privatisierungen für den schnellen Mammon einfordern."

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