FPÖ-Ebinger: Hanfwandertag verhindern!

Katastrophale Drogenberichte beweisen Richtigkeit der FPÖ Forderungen

Wien (OTS/fpd) - Dass die grüne Sozialsprecherin Hebein die Demonstration von Drogenbefürwortern unterstützt, ist nicht weiter verwunderlich. Immerhin fordern die Grünen ja schon seit langer Zeit die Gleichstellung von Cannabis mit legalen Drogen wie Alkohol und Nikotin. Verwunderlich ist allerdings die Tatsache, dass sich die Grünen nun plötzlich für Drogenprävention einsetzen wollen. Das glaubt ihnen nämlich keiner, so der Sozialsprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Gerald Ebinger.

Mit einer schwachsinnigen und mörderischen Drogenpolitik, wie sie von Rot und Grün jahrelang vorangetrieben wurde, hat sich die Drogensituation in Wien nämlich nur verschlimmert. Statt den Ausbau von Therapieplätzen endlich voranzutreiben setzt man sich für die Legalisierung und somit die Zerstörung der Gesundheit unserer Jugend ein, so Ebinger. Ziel einer zukunftsorientierten Drogenpolitik muss die effektive Zerschlagung und repressive Verfolgung der illegalen Drogen sowie der offenen Szene sein. Dies muss auch mit der Schaffung exekutiver Repressionsmaßnahmen einhergehen.

Gerade in Zeiten, wo Drogen scheinbar als besonders "schick" angesehen werden, wird sich die FPÖ daher als einzige Alternative auch weiterhin für eine verantwortungsvolle Politik im Sinne der Jugend und ihrer Zukunft einsetzen, so Ebinger abschließend. (Schluss) paw

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