FPÖ-Matiasek: Problem "Tierschutzhaus" endlich anpacken!

Verzögerungstaktik schadet Mensch und Tier

Wien (OTS/fpd) - Leider ist auch die nunmehr für den Tierschutz zuständige Stadträtin Sima nicht in der Lage oder nicht willens, das Problem "Tierschutzhaus" endlich anzupacken. Seit Monaten wird versprochen, dass es demnächst zu einer Lösung kommen soll. Passiert ist bis heute nichts. Nun werden die Mitarbeiter regelrecht vom Erdboden verschluckt, ist die FPÖ-Stadträtin und Tierschutzsprecherin Veronika Matiasek entsetzt.

Es drängt sich der Verdacht auf, dass der Wiener Tierschutzverein "ausgehungert" werden soll, weil er in der Causa Hundeführschein kritisch aufgetreten ist. Andere Meinungen werden seitens der SPÖ offenbar nicht zugelassen. Wer es doch wagt, der muss dies bitter büßen, macht Matiasek aufmerksam und meint, dass Wien dem Wiener Tierschutzverein endlich ein Grundstück geben muss. Immerhin musste der Tierschutzverein damals nur deshalb auf das kontaminierte Grundstück in Vösendorf ziehen, weil die Wiener SPÖ am vorherigen Standort am Khleslplatz Interesse hatte. Damit haben sich die Wiener Roten mitverantwortlich an der katastrophalen Situation gemacht.

Wenn man dem Wiener Tierschutzverein einen adäquaten Standort gibt, dann wird dieser dort ein modernes Zentrum für alle Angelegenheiten des Tierschutzes einrichten können. Die derzeitige Verzögerungstaktik der Wiener Stadtregierung schadet Mensch und Tier, so Matiasek abschließend. (Schluss)paw

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