Bures: Seilbahnen sind bedeutender Faktor für den Wirtschaftsstandort Österreich

Infrastrukturministerin eröffnet die Österreichische Seilbahntagung in Innsbruck

Wien (OTS/BMVIT) - "Ein kleines Land wie Österreich ist in Sachen Wintersporturlaub in Europa Marktführer, darauf können wir zu recht stolz sein. Die Seilbahnwirtschaft leistet hier einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung des heimischen Fremdenverkehrs und sichert die Beschäftigung in den Wintersportregionen", so Infrastrukturministerin Doris Bures bei der Eröffnung der Österreichischen Seilbahntagung heute, Mittwoch, in Innsbruck. Der Gesamtumsatz der Seilbahnwirtschaft beträgt jährlich 1,1 Milliarden Euro. 14.500 Mitarbeiter sind direkt in der österreichischen Seilbahnbranche beschäftigt. Dazu kommen 65.000 Arbeitsplätze, die indirekt durch die Seilbahnwirtschaft gesichert werden. ****

In Österreich gibt es derzeit 1.079 öffentliche Seilbahnen und 1.984 Schlepplifte. 600 Millionen Menschen werden jährlich von den Seilbahnen und Schiliften befördert. Zum Vergleich: Das entspricht beinahe der Beförderungsleistung des öffentlichen Verkehrs einer Millionenstadt wie Wien mit 850 Million Fahrgästen pro Jahr. Dabei wird maximale Sicherheit gewährleistet. In den vergangenen Jahren kam es zu keinen tödlichen Unfällen im Zusammenhang mit Seilbahnen und Schiliften.

Nicht nur Österreich profitiert vom Know How der österreichischen Seilbahnindustrie: Mit einem starken Heimmarkt und durch die ständige technologische Weiterentwicklung sind österreichische Unternehmen heute Weltmarktführer für Seilbahntechnologien. "Die österreichische Seilbahnwirtschaft verfügt über enormes Potential. Wir werden alles tun, um unsere Stellung als Spitzenanbieter in puncto Seilbahntechnologie zu halten und weiter auszubauen", so Ministerin Bures. Durch die am 1. März im Nationalrat beschlossene Änderung des Seilbahngesetzes wird die Qualität bei den Seilbahnen weiter gestärkt sowie die Sicherheit in den Mittelpunkt gestellt. (Schluss)

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