Schultes: Niki Berlakovich war stets für harte AKW-Stresstests

Jetzt sind Europas Regierungschefs gefordert

Wien, 04. Mai 2011 (ÖVP-PK) "Umweltminister Niki Berlakovich war vom ersten Moment an für harte AKW-Stresstests, die diesen Namen auch verdienen und entsprechende Konsequenzen nach sich ziehen, sollte ein AKW den Test nicht bestehen", stellt ÖVP-Umweltsprecher Hermann Schultes klar. "Die Staats- und Regierungschefs haben leider keine Verbindlichkeit der Stresstests festgelegt. Das muss dringend korrigiert werden", so der ÖVP-Umweltsprecher, und weiter: "Zudem haben Stresstests auch die Frage zu beantworten, wie ein Land im Ernstfall mit einem atomaren
Notfall umgeht, welche konkreten Maßnahmen dann ergriffen werden und ob diese auch geeignet sind." ****

Sicherheit und Lebensqualität der Menschen müssen an oberster Stelle stehen und Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen haben. "Daran hat Niki Berlakovich nie einen Zweifel gelassen, als er die AKW-Stresstests gefordert hat", betont Schultes, und abschließend:
"Wo Sicherheitsstandards nicht eingehalten werden, muss es entsprechende Konsequenzen geben. Alles andere wäre unverantwortlich. Umweltminister Niki Berlakovich wird daher auch
in Zukunft seine Bemühungen auf europäischer Ebene intensiv weiterführen, um EU-Energiekommissar Günther Oettinger unseren richtigen und wichtigen Standpunkt näherzubringen."

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