FPÖ-Seidl: Sparkurs von 350.000 Euro-Marhold - AKH-Ambulanz stößt an ihre Grenzen

Probleme im AKH werden immer größer

Wien (OTS/fpd) - Maulkorberlässe, Redeverbot, massive Unterdrückung des Personals sowie der gnadenlose Sparkurs von KAV-Generaldirektor Marhold, der schon im Jahr 2005 satte 21.400 Euro pro Monat abgecasht hat und heute an die 350.000 Euro im Jahr einstreifen dürfte, beim Krankenhaus-Personal führten in letzter Zeit immer öfter zu Krankenständen unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Gerade im AKH gibt es eine Reihe von Problemfeldern. Die FPÖ hat schon lange davor gewarnt, so der FPÖ-Wien Gemeinderat Wolfgang Seidl, Mitglied im Gesundheitsausschuss. Wenn sich Patienten zu einer reinen Kontrolluntersuchung im Wiener AKH einfinden und dann sieben Stunden warten müssen, so ist das ein klares Zeichen für eine misslungene Gesundheitspolitik der SPÖ. Wann sorgt Marhold mit seinem fürstlichen Gehalt endlich für eine ausreichende Zahl von Ärzten in den Spitälern, fragt Seidl abschließend. (Schluss)paw

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