Karlheinz Töchterle: Können Universitäten nur miteinander weiterentwickeln

Wissenschafts- und Forschungsminister trifft ÖH-Vorsitzteam zu Gespräch - gesprächsbereit bzgl. Hochschülerinnen- und Hochschülerschaftsgesetz

Wien (OTS) - "Als Rektor der Universität Innsbruck habe ich den Dialog mit den Studierenden stets gelebt - so möchte ich das auch als Wissenschaftsminister halten. Denn wir können die Universitäten nur miteinander weiterentwickeln", betonte Wissenschafts- und Forschungsminister Dr. Karlheinz Töchterle bei seinem heutigen Besuch in den Räumlichkeiten der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) in der Wiener Taubstummengasse. Im Gespräch mit dem ÖH-Vorsitzteam standen die Studienwahlberatung, die bevorstehenden ÖH-Wahlen sowie das Hochschülerinnen- und Hochschülerschaftsgesetz im Zentrum. Sigrid Maurer, Thomas Wallerberger und Mirijam Müller überreichten dem Minister dazu ein Positionspapier im Namen aller Fraktionen.

Der Minister zeigte sich bzgl. einer Wahlrechtsänderung "gesprächsbereit" und hatte seinerseits in Hinblick auf die zuletzt weiter gesunkene Wahlbeteiligung bei den ÖH-Wahlen ein symbolisches Geschenk dabei: Einen Abakus - "in der Hoffnung, dass er bei den ÖH-Wahlen kräftig zum Einsatz kommt und die Stimmen möglichst vieler Studentinnen und Studenten ausgezählt werden können".

Bei seinem Besuch informierte sich der Wissenschaftsminister auch über die Beratungstätigkeit der ÖH: Die Türen in der Taubstummengasse stehen angehenden Studierenden zur Maturant/innenberatung offen und auch bei der aktuellen Erarbeitung einer Verordnung zur Studienwahlberatung bringt sich die ÖH aktiv ein. Der Minister dankte auch für das freiwillige Engagement vieler Studierender: "Viele Studentinnen und Studenten leisten auch als Tutorinnen und Tutoren wertvolle Arbeit."

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