FPÖ-Kickl: Darabos empfiehlt sich für Verleihung der "Peinlichkeits-Medaille"

Golan-Ausflug des Ministers macht Österreich international lächerlich

Wien (OTS) - Mit seinem Ausflug auf Steuerzahlerkosten nach Syrien habe Verteidigungsminister Darabos sich selbst und Österreich international lächerlich gemacht, sagte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl, der die SPÖ-Schwachstelle für die "Peinlichkeits-Medaille, Erster Klasse" vorschlägt.

Nicht nur, dass Darabos die "Mission" seiner Reise mehrmals geändert habe, habe er damit den UN-Force Kommandanten brüskiert und ein verheerendes außenpolitisches Signal an die syrische Regierung gesetzt, so Kickl, der versteht, dass sich sogar die UN-Führung in New York durch das Verhalten des österreichischen Ministers irritiert zeigte. "Jetzt hat es Darabos auch geschafft, dass er international nicht mehr ernst genommen wird. In Österreich tut dies ohnehin niemand mehr", sagte Kickl, der einmal mehr den Oberbefehlshaber der Bundesheeres, Bundespräsident Fischer, aufforderte, Darabos sofort abzuberufen.

"Dieser unfähige Minister schadet nicht nur dem Bundesheer, sondern auch dem internationalen Ansehen Österreichs und ist somit untragbar", betonte Kickl. Außer Postenschacher, gerichtlich bestätigter SPÖ-Günstlingswirtschaft, Zahlenfrisierereien und peinlichen Medienevents habe der Herr Minister nichts zu bieten, so Kickl, der Darabos empfahl, sich um den Posten des "Kommandanten Scheinflughafen" in Kroatisch Minihof zu bewerben, bevor er das Heer und die internationale Reputation der österreichischen UN-Truppen endgültig zerstöre.

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