Steindl: Massiver Widerstand gegen Wolfgang Sobotkas Karriere-Pläne als ÖAAB-Bundesvorsitzender

Pröll und Sobotka innerhalb der ÖVP immer isolierter

St. Pölten, - (OTS/SPI) - "Die dezenten Anfragen von Niederösterreichs ÖAAB-Vorsitzenden VP-LHStv. Mag. Wolfgang Sobotka in anderen Bundesländern und bei anderen ÖAAB-Landesorganisationen, ob er dem scheidenden ÖAAB-Bundesvorsitzenden und nunmehrigen Vizekanzler Dr. Michael Spindelegger als ÖAAB-Bundesvorsitzender nachfolgen könnte, sind nicht gerade von Erfolg gekrönt. Diese Karriere-Bemühungen von Sobotka stoßen in den anderen Bundesländern und ÖAAB-Teilorganisationen auf massiven Widerstand, ja man könnte behaupten, Sobotka läuft sich hier seinen Kopf an starken Mauern wund", kommentiert Niederösterreichs Landesparteigeschäftsführer Günter Steindl zahlreiche Reaktionen von ÖVP- und ÖAAB-Funktionärinnen und -Funktionären, die in den letzten Tagen auch bei FunktionärInnen und PolitikerInnen der SPÖ-Niederösterreich deponiert wurden. Steindl: "Milliarden-Verspekulierer Sobotka gilt mittlerweile auch in der ÖVP und im ÖAAB als willfähriger Exekutor der Blockade-, Macht- und Verhinderungspolitik eines Erwin Pröll, der die Interessen seiner ÖVP-Niederösterreich längst vor jene der ÖVP selbst, aber auch vor die Interessen der Bürgerinnen und Bürger gereiht hat. Mit solchen Leuten ist keine zukunftsfähige Politik zu machen. Die Vorhalte der anderen ÖAAB-Landesorganisationen bzw. der anderen ÖVP-Landesorganisationen sind aber sicher nicht als 'landesfeindlich oder streitsüchtig' gegenüber dem Bundesland Niederösterreich zu werten."
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