Kräuter/Heinzl: ÖBB brauchen keine "BZÖ-Staatsfeinde", sondern positives Klima für Reformen

Wien (OTS/SK) - Mit aller Entschiedenheit weist SPÖ-Bundesgeschäftsführer Günter Kräuter die inakzeptable Wortwahl von BZÖ-Chef Josef Bucher zurück, "der mit seinem 'Adlatus' Gerald Grosz außer Rand und Band geraten zu sein scheint". Das "ÖBB-Bashing" beweist zudem völliges wirtschaftliches Unverständnis Buchers. "Die ÖBB brauchen keine 'Staatsfeinde', sondern ein positives Meinungsklima, um die Reformen von ÖBB-Chef Christian Kern erfolgreich umsetzen zu können", so Kräuter. Auch weist Kräuter am Dienstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst sämtliche Privatisierungsvorstellungen zurück: "Ein selbsternannter Beschützer der Steuerzahler sollte nicht dafür eintreten, dass Private die künftigen Erlöse im Personen- und Güterverkehr absahnen." ****

SPÖ-Verkehrssprecher Anton Heinzl betont die Wichtigkeit des Unternehmens ÖBB für den Wirtschaftsstandort Österreich. Das alleinige Konzept des BZÖ ist es, den ÖBB den Kampf anzusagen und den SteuerzahlerInnen Unwahrheiten zu unterbreiten. "Die ÖBB-Struktur wurde verschlankt, vereinfacht und effizienter gemacht. Es wurden dem Unternehmen klare Richtlinien vorgegeben. Jetzt soll ÖBB-Chef Kern unterstützt werden, das Unternehmen in eine erfolgreiche Zukunft zu führen", so Heinzl.

Mit den Geschäften aus oranger Regierungsbeteiligung, die die ÖBB massiv geschädigt haben, beschäftigen wir uns gerade im ÖBB-Rechnungshofunterausschuss. Unser Ziel ist es, dass den SteuerzahlerInnen und ÖBB-MitarbeiterInnen künftig zu ersparen", so Heinzl. (Schluss) tg/sl/mp

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