FPÖ: Deimek: Dumpfe BZÖ-Drohungen gegen ÖBB-Mitarbeiter völlig kontraproduktiv

Wien (OTS) - "Das BZÖ gibt sich in der politischen Diskussion über die ÖBB auf ein Niveau, das für den Bestand des Unternehmens, für seine Mitarbeiter und für alle Bürger, die auf die ÖBB als Verkehrsmittel angewiesen sind, nur noch als gefährlich eingestuft werden kann", reagiert FPÖ-Verkehrssprecher NAbg. Gerhard Deimek auf die merkwürdigen Aussagen von Obmann Bucher und Rechnungshofsprecher Grosz in einer Pressekonferenz.

Dass sich das BZÖ nun als Nachfolger des abgesetzten Staatssekretärs Lopatka bei der öffentlichen Diskreditierung der ÖBB und ihrer Mitarbeiter sehe, spreche ohnehin Bände, so Deimek weiter. "Lopatka hat es nie verstanden, zwischen dem staatlichen Versorgungsauftrag, den der Staat natürlich auch entsprechend bezahlen muss, und dem operativen Geschäft zu trennen. Im operativen Bereich sind natürlich Reformen angesagt, und es müssen auch die Skandale der Vergangenheit aufgearbeitet werden, was seriöse Abgeordnete derzeit im zuständigen Rechnungshof-Unterausschuss tun", erklärt der FPÖ-Verkehrssprecher.

20.000 Mitarbeitern mit der Kündigung zu drohen, sei von seriöser Politik ebenso meilenweit entfernt wie das BZÖ in seiner Gesamterscheinung.

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