Spitzenwerte für OÖNachrichten bei Sympathie, Aktualität und lokaler Kompetenz

GfK-Untersuchung "Image der Tageszeitungen 2011"

Linz (OTS) - Einen erstklassigen Befund mit "Stockerlplätzen" in zahlreichen wichtigen Kategorien stellt die Untersuchung zum "Image der Tageszeitungen 2011" des renommierten GfK Instituts den OÖNachrichten aus. Eine hohe Leser-Blatt-Bindung attestiert den OÖN der Sympathiewert von 86 Prozent, damit sind sie die bei den eigenen Lesern beliebteste Tageszeitung Österreichs.

In einer österreichweiten Befragung mit 3000 face-to-face-Interviews von Probanden über 15 Jahren wurden Einschätzungen der jeweiligen Leser der Zeitungen und deren Image bei "Nichtlesern" erhoben. Dabei zeigt sich generell, dass die Kaufzeitungen gegenüber Gratis-Tageszeitungen mit Seriosität, Informationswert und beruflicher Wichtigkeit punkten, während die Gratismedien bei eher negativ besetzten Kategorien ("sensationslüstern") hohe Werte hinnehmen müssen. Den OÖNachrichten unterstellen dagegen nur acht Prozent der Befragten, sie seien sensationslüstern.

Spitzenwerte im Vergleich der Bundesländerzeitungen erreichen die OÖNachrichten zum Beispiel in Seriosität (80 Prozent, Platz 2), Informationswert (81 Prozent, Platz 3) und lokaler Berichterstattung (84 Prozent, Platz 3). Insbesondere in der lokalen Berichterstattung zeigt der längerfristige Vergleich auch einen Aufwärtstrend durch die Lokalisierung in sechs verschiedenen Ausgaben: Von 67 Prozent im Jahr 1986 ist dieser Wert auf heute 84 Prozent gestiegen. Ebenfalls stark zugelegt hat der Unterhaltungswert der OÖNachrichten von nur 22 Prozent im Jahr 1990 auf heute 61 Prozent.

"Gute Kommentare" bestätigen 76 Prozent der Leser ihren OÖNachrichten, das ist Rang drei im österreichweiten Zeitungs-Vergleich. Auf dem zweiten Platz finden sich die OÖNachrichten jeweils in den Wertungen für Aktualität (81 Prozent) und Hintergrundinformation (76 Prozent) sowie "politische Unabhängigkeit".

Sehr gute Bewertungen erhalten die OÖNachrichten weiters in den Kategorien "gut gegliedert" und "angenehm zu lesen" sowie "würde ich am meisten vermissen".

Quelle: GfK Medienforschung, Image der Tageszeitungen 2011, Jänner bis April 2011

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