FP-Gudenus: Ludwig verschleuderte in vergangenen zehn Jahren drei Millionen Euro

Der SPÖ nahestehende Banken konnten sich die Taschen mit üppigen Spesen stopfen

Wien (OTS/fpd) - 300.000 Euro wolle er ab nun jährlich mit der "Wohnbeihilfe neu" einsparen, verkündet der sozialistische Wohnbau-Stadtrat Michael Ludwig voller Stolz. Hintergrund: Eine neue Verrechnungsweise soll die Bankspesen künftig um diesen Betrag senken. "Diese Jubelmeldung ist eine Frechheit", kritisiert Wiens FP-Klubchef Johann Gudenus, "immerhin hat Ludwig bisher ungeniert der SP nahestehende Banken mit diesen überhöhten Spesen versorgt." In zehn Jahren waren das satte drei Millionen Euro! Und von selbst wäre Ludwig auch gar nicht auf die Idee gekommen, da einzusparen. Gudenus:
"Erst als das Kontrollamt die Gebarung dieses Herrn angeprangerte, ist etwas weitergegangen." (Schluss)

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