Karlheinz Töchterle: Life Sciences sind beispielgebende Erfolgsgeschichte

Wissenschafts- und Forschungsminister lud zu Symposium "Forschung für das Leben"

Wien (OTS) - "Forschung für das Leben" - unter diesem Motto lud Wissenschafts- und Forschungsminister Dr. Karlheinz Töchterle gestern Abend zu einem Life Sciences Symposium in die Aula der Wissenschaften. "Die Life Sciences sind eine Erfolgsgeschichte, die beispielgebend ist", verwies der Minister in seinen Eröffnungsworten auf die lange Tradition Österreichs und die zahlreichen exzellenten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in diesem Bereich.

Nach einem Referat von Iain Mattaj, Generaldirektor des European Molecular Biology Laboratory (EMBL, Heidelberg), diskutierten unter der Leitung der Journalistin Corinna Milborn FFG-Geschäftsführerin Henrietta Egerth, FWF-Präsident Christoph Kratky, Iain Mattaj, Professorin Marianne Popp von der Universität Wien, Professorin Renée Schroeder von der Universität Wien und der ehemalige ÖAW-Präsident Peter Schuster über die aktuelle Situation und Perspektiven im Bereich der Life Sciences.

Die Life Sciences seien auch Beweis dafür, "was ein vergleichsweise kleines Land erreichen kann, wenn konzentriert vorgegangen wird", so der Minister. Beispielgebend seien sie etwa in Hinblick auf die Interdisziplinarität, das Nutzen von Synergien sowie die Nachwuchsarbeit. Das Wissenschafts- und Forschungsministerium ist im Bereich der Life Sciences der führende Fördergeber in Österreich, nannte der Minister etwa das Genomforschungsprogramm GEN-AU.

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