FPÖ-Presse an Fräulein Rudas: Nervosität verständlich, denn morgen verrät die SPÖ die österreichischen Arbeitnehmer

Wien (OTS) - Nachdem die SPÖ-Zukunftshoffnung, Fräulein Rudas, nach ihrer Disco-Tour bereits um 15.35 Uhr in der Lage war, auf die Ausführungen unseres Generalsekretärs zu reagieren, sei ihr für den morgigen 1. Mai die Denksportaufgabe mitgegeben, den 230.000 arbeitslosen Österreicher zu erklären, warum ihre Genossen eine Zuwanderung von weiteren 30.000 Arbeitssuchenden (= offizielle Zahl -inoffiziell deutlich mehr) nach Österreich feiern.

Statt der FPÖ Polemiken und Unwahrheiten vorzuwerfen, sollte Fräulein Rudas die morgige letzte 1.-Mai-Feier der SPÖ mit österreichischen Arbeitern genießen, denn die Feier im kommenden Jahr wird eine Arbeitslosenfeier mit ehemaligen SPÖ-Wählern sein. Daher ist auch die Nervosität des Fräulein Zukunftshoffnung verständlich, die zu ihren gewohnt unqualifizierten Aussagen geführt haben.

Abschließend sei das Fräulein Zukunftshoffnung noch darauf hingewiesen, dass nicht die FPÖ mit Staatsbürgerschaften handle, sondern ein gewisser Gerald Matt, seines Zeichens Kunst-Hallen-Direktor und SPÖ-Protegé, der diese im Gegenzug zu Kunstsponsoring angeboten habe. Bislang übrigens unter sanktionsfreier Duldung des Herrn SPÖ-Kultur Stadtrates.

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