FP-Gudenus: SP macht 1. Mai zum Tag der Arbeitslosigkeit

Rote Bonzen feiern und zerstören gleichzeitig ungeniert Jobs

Wien (OTS/fpd) - "Die SPÖ hat die österreichischen Arbeitnehmer im Stich gelassen", ärgert sich Wiens FP-Klubchef Johann Gudenus über die unsoziale Sorglosigkeit, mit der die Sozialisten der Öffnung des heimischen Arbeitsmarkts für unsere Nachbarn im Osten entgegensehen. Das Ergebnis der abgehobenen Beschäftigungspolitik der Wiener SP:
Bereits jetzt 80.000 Menschen ohne Job, immer mehr Menschen auf Sozialhilfe angewiesen, immer mehr Jugendarbeitslosigkeit, immer mehr Armut. "Und jetzt lassen die Roten, entgegen all unserer Warnungen, auch noch Menschen aus dem Osten in die Stadt, die mit Begeisterung für die Hälfte des bei uns üblichen Lohns arbeiten und dadurch bei den Gehältern eine Spirale nach unten in Gang setzen. Deren Auswirkungen werden unabschätzbare, aber jedenfalls äußerst negative Auswirkungen auf die Wienere Arbeitnehmer haben", so Gudenus.

Die Beruhigungspille der SP, "es werden eh nicht so viele kommen", lässt der freiheitliche Klubobmann nicht gelten: "Auch in Großbritannien wurde so unrealistisch argumentiert. Maximal 13.000 Einwanderer aus dem Osten sollten laut Experten der dortigen Regierung kommen. Tatsächlich waren es dann aber 627.000." In Ungarn, Litauen, Estland und der Slowakei sind ein Drittel der Menschen unter 25 Jahren arbeitslos. Gudenus: "Na, was werden die wohl machen, wenn sie mit ihren geringen Anforderungen jeden österreichischen Arbeitnehmer ausstechen können?!"

Hinzu kommt, so Gudenus, dass seit dem Jahr 1964 ein Abkommen mit der Türkei besteht, dass Arbeitnehmer aus diesem Land bei uns arbeiten dürfen. "Das ist ja jetzt wohl obsolet", erklärt der FP-Politiker, "Schockierende 20 Prozent der Türken, die bisher zu uns kamen, sind heute arbeitslos. Mit dem erleichterten Zuzug für Türken kombiniert mit der Öffnung unseres Arbeitsmarkts für den Osten ist das ein reiner Zuzug in unser Sozialsystem." Es gebe keinen Grund, den Türken weiter Privilegien zuzugestehen. Insbesondere weil sie, wie die Erfahrung zeigt, nicht bereit sind, sich zu integrieren, und sich der mächtige Ministerpräsident Erdogan immer mehr von europäischen Werten entfernt. Gudenus: "Der sozialistische Bürgermeister soll sich gefälligst dafür einsetzen, dass dieses Abkommen mit der Türkei aufgekündigt wird. Das soll er auch gleich am Montag bei seinem Treffen mit dem türkischen Staatspräsidenten Gül klar machen." (Schluss)

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