Vorarlberg verzeichnete im März ein Gäste- und Nächtigungsplus

Bisherige Wintersaison bei Ankünften auf Vorjahresniveau, bei Nächtigungen mit Rückgang

Bregenz (OTS/VLK) - Erfreuliche Zahlen für den März meldet die Landesstelle für Statistik in ihrem aktuellen Tourismusbericht. Von 224.300 Gästen sind rund 1.078.900 Nächtigungen gebucht worden. Gegenüber dem März des Vojahres bedeutet das Ergebnis einen Anstieg der Gästezahl (+0,5 Prozent) ebenso wie der Nächtigungen (+4,8 Prozent). In der laufenden Wintersaison hielten sich die Ankünfte auf Vojahresniveau. Bei den Nächtigungen ist ein Rückgang von 2,5 Prozent zu verzeichnen.

Das gute Monats-Ergebnis sei aufgrund der Faschingswoche im März zu erwarten gewesen, sagt Landestourismusdirektor Christian Schützinger, "allerdings reicht es nicht aus, um den bisherigen Verlauf der Saison ins Positive zu drehen". Der laufende April wird noch etwas an Gästen bringen, aber das Gesamtergebnis nicht mehr wesentlich beeinflussen können, gibt sich Schützinger zurückhaltend.

Ankünfte wie im Vorjahr

In der bisherigen Wintersaison November 2010 bis März 2011 buchten im Land knapp 942.000 Besucher rund 4.177.700 Nächtigungen. Die Ankünfte erreichen mit einem leichten Plus von 0,1 Prozent das Niveau des Vorjahres. Bei den Nächtigungen wurde ein Rückgang von 2,5 Prozent registriert. Mit ein Grund dafür liegt in der Verschiebung der Osterferien, die sich im vergangenen Jahr über den März und den April erstreckt haben, heuer aber lediglich in den April fielen.

Vom Nächtigungsminus betroffen sind die Kategorien Privatzimmer (-12,1 Prozent), gewerbliche Ferienwohnungen (-5,7 Prozent), privaten Ferienwohnungen (-5,1 Prozent) sowie Campingplätze (-1 Prozent). Die Kategorien Hotels, Gasthöfe und Pensionen konnten die Vorjahresergebnisse halten. Steigerungen erzielten Jugendherbergen (+10 Prozent) und bewirtschaftete Schützhütten (+5 Prozent).

Nächtigungsrückgänge in der laufenden Wintersaison verzeichneten alle Regionen, mit Ausnahme der Destination Bodensee-Vorarlberg. Diese hält bei einem Plus von 4,2 Prozent.

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