FPÖ-Wien: Durch Chaos-Politik von Ulli Sima mutiert die Copa Cagrana zum Wiener Schandfleck

Kontinuierliche und konsequente Untätigkeit der Umweltstadträtin schadet der schönen Insel

Wien (OTS/fpd) - Im Frühjahr zieht es die Menschen wieder nach draußen und sie genießen die Zeit in den zahlreichen Gastgärten der Stadt. Nur auf der Donauinsel ticken die Uhren etwas anders. Die Copa Cagrana, einst Anziehungs,- und Treffpunkt vieler Wienerinnen und Wiener präsentiert sich dank einer, mit ihrer Arbeit scheinbar völlig überforderten, SP-Umweltstadträtin als ein neuer Schandfleck für die Bundeshauptstadt Wien, so die beiden FP-Umweltsprecher LAbg.Udo Guggenbichler und LAbg. Manfred Hofbauer.

Verfallene Hütten, abgesoffene Stege, schmutziges Wasser - das ist alles, was von einem einst gerne angenommenen Treffpunkt der Wienerinnen und Wiener übriggeblieben ist. Hier wäre ein schnelles und konsequentes Handeln Simas gefragt. Aber scheinbar sind die Wünsche und Anliegen der Bürgerinnen und Bürger der "Medien-Ulli" wieder einmal mehr völlig egal. Einzig die Reduktion der Förderungen von Umweltschutz- und Naturschutzorganisationen kann Sima vorweisen. Der Wiener Naturwacht wurden heuer beispielsweise 50% der Fördermittel gestrichen, zeigen sich Hofbauer und Guggenbichler entsetzt.

Die Copa Cagrana muss auf schnellstem Wege zur Chefsache erklärt werden um die derzeitigen Missstände endlich zu beseitigen und den totalen Untergang zu verhindern, meinen die beiden FPÖ-Politiker, Guggenbichler und Hofbauer, abschließend.(Schluss)paw

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