Jenewein: Bischof Michael Bünker ist mit seiner gutmenschlichen Forderung nach mehr Minaretten auf dem Holzweg!

Der Herr Bischof muss zur Kenntnis nehmen, dass die Österreicher kein Interesse an seinem verordneten Pseudoliberalismus haben!

Wien, 22-04.2011 (OTS/fpd) - Der evangelisch-lutherische Bischof Michael Bünker ist ein Garant dafür, dass auch die evangelische Kirche in Österreich laufend an Zulauf, Zustimmung und Unterstützung verlieren werde. Mit solchen Glaubensvertretern steuere die Kirche geradewegs in den Abgrund. Bünkers Aussagen zeugen auf der einen Seite von grundlegender Naivität und andererseits von massiver gutmenschlicher Realitätsverweigerung, so heute der Landesparteisekretär der Wiener FPÖ, Bundesrat Hans-Jörg Jenewein.

Bünkers Feststellungen bezüglich des Minarettbaus in Österreich seien völlig abstrus, er zeige damit einmal mehr, warum sich viele Menschen in Österreich und Europa von den christlichen Kirchen abwenden. Die Beliebigkeit der christlichen Kirchen - egal ob es sich um die evangelische oder die römisch-katholische handelt- treibe die Glaubenssuchenden geradezu in die Hände von Sekten und Okkultisten. Der Bedarf an ernstzunehmenden Glaubenseinrichtungen wäre durchaus gegeben-alleine die politischen Bretter vor den Köpfen der Glaubensvertreter verhindern den Zugang für Gläubige und Bedürftige, so Jenewein.

Zudem sei es höchst verwunderlich, dass der evangelisch-lutherische Bischof Michael Bünker wohl bezüglich der Religionsfreiheit für Moslems in Österreich klare Worte finde, jedoch kein Wort zu den Ängsten und Sorgen der betroffenen Österreicher sage, die schon heute von Zuwanderung, Gegengesellschaften und Überfremdung massiv betroffen sind. Auch die aktuellen Christenmassaker in Norden Nigerias oder die Christenverfolgung in der Türkei werden von Bünker mit keinem Wort erwähnt.

Bevor der Herr Bischof seine krausen politischen Thesen zum Besten gebe, sollte er vielleicht einmal einen Blick über den Tellerrand wagen, wobei hier sicher die Gefahr bestehe, dass er nur Anleihen bei seinen anderen links-linken Glaubensbrüdern nehme, so Jenewein abschließend.

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