FP-Schock: Flughafen - Brauners Versorgungsstadl brennt lichterloh

SPÖ-Finanzstadträtin planlos und patschert

Wien (OTS) - Am rotschwarzen Proporz-Flughafen Schwechat wird von SPÖ-Hallöööchenstadträtin Brauner weiter so patschert hinein regiert, dass Hardcore-Fremdschämen angesagt ist. Nachdem die überforderte Finanzchefin bei den Franken-Anleihen 200 Mio. Steuereuro in den Sand gesetzt und mit dem Skylink-Fiasko einen Schaden von 600 Mio. Euro mit zu verantworten hat, sorgt sie nun mit ihren plumpen Versorgungsspielchen im Flughafen-Aufsichtsrat für Lähmung, kritisiert FPÖ-Stadtrat DDr. Eduard Schock.

Statt zu versuchen, ihre Gefolgsleute in allen möglichen Unternehmen im Einflussbereich der Stadt Wien unterzubringen, sollte sie sich lieber um die maroden Stadtfinanzen kümmern. Die Kürzung der Wiener Wohnbauförderung um 70 Mio. Euro etwa sorgt für einen de facto-Stopp beim Bau von Sozialwohnungen, die Gelder für die Schaffung der versprochenen Gratis-Kindergartenplätze hat sie ebenfalls im 200 Mio. Euro-Frankenloch versenkt.

Brauner hat das wichtigste Ressort in der Bundeshauptstadt und ist neben Planungsstadträtin Vassilakou DIE Schwachstelle der rotgrünen Regierung. Für politische Ränkespiele und den Ausbau der persönlichen Macht ist ihr fürstlich dotierter Posten jedoch zu schade. Mit einem raschen Rücktritt würde Brauner den Wiener Steuerzahlern einen großen Gefallen erweisen, hält Schock daher erneut fest. (Schluss)otni

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien
4000/81747

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0001