6 Todesopfer im Straßenverkehr während der vergangenen Woche, davon 3 am Wochenende

Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Inneres gibt für die 15. Woche d. J., vom 11. April bis zum 17. April 2011 auf Grund der Berichte der Bundespolizei über das vorläufige Unfallgeschehen mit tödlichem Ausgang auf dem österreichischen Bundesgebiet - im Vergleich zu den endgültigen Ergebnissen des Vorjahres - folgendes bekannt:

15. Woche 11.4. - 17.4.2011 Zahl der Zahl der tödlichen Unfälle Verkehrstoten Anmerkung 2011 6 6 Im Vergleich 2010 14 14

Wochenende 15.4. - 17.4.2011 Zahl der Zahl der tödlichen Unfälle Verkehrstoten Anmerkung 2011 3 3 Beginn der Osterferien im Vergleich 2010 7 7 Beginn der Osterferien

Bei den tödlichen Verkehrsunfällen in der vergangenen Woche verloren 4 Pkw-Lenker, 1 Radfahrer und 1 Fußgänger ihr Leben.

Als vermutliche Hauptunfallsursachen dieser tödlichen Verkehrsunfälle mussten nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit (2), Überholen (1), Wildunfall (1), Fehlverhalten Fußgänger (1) und unbekannte Ursache (1) festgestellt werden.

Ein 69-jähriger Radfahrer kam bei einer Kollision mit einem Hasen im Ortsgebiet zu Sturz und verstarb an den Verletzungsfolgen.

Ein tödlich verletzter Fahrzeuglenker war nicht angegurtet.

3 der 6 Unfälle waren Alleinunfälle.

Bei einem tödlichen Verkehrsunfall war ein Lenker eines Gefahrgut - Lkw beteiligt.

Ein tödlicher Pkw-Unfall ereignete sich bei Dunkelheit im Freilandbereich einer gekennzeichneten Baustelle einer Landesstraße mit einer 30 km/h-Geschwindigkeitsbeschränkung.

Verkehrstote (6) nach Straßenarten: Autobahnen (1) Schnellstraßen (0) Landesstraßen B (2) Landesstraßen L (2) Gemeindestraßen (1)

Verkehrstote nach Bundesländern Woche davon am Wochenende Burgenland - - Kärnten 1 1 Niederösterreich 2 2 Oberösterreich - - Salzburg 1 - Steiermark 1 - Tirol - - Vorarlberg - - Wien 1 - Österreich 6 3

Vom 1. Jänner bis zum 17. April dieses Jahres gab es damit auf dem österreichischen Straßennetz vorläufig 120 Verkehrstote (30-Tages-Fristabgrenzung berücksichtigt bis Ende Februar 2011), im Vergleichszeitraum des Vorjahres verunglückten nach endgültigen Zahlen 132 und im Jahr 2009 154 Menschen tödlich.

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