ASFINAG: Umbau der A 23 Anschlussstelle Landstraße startet

Bis Frühjahr 2013 erfolgt die komplette Umgestaltung des Anschlussstellenbereiches

Wien (OTS) - Dipl.-Ing. Gernot Brandtner, Geschäftsführer der ASFINAG Bau Management GmbH: "Gemeinsam mit der Stadt Wien werden wir in den folgenden Jahren eine Neugestaltung der Anschlussstelle selbst und der umliegenden Gegend vornehmen." Das Kreuzungsplateau Landstraßer Gürtel - Anschlussstelle A 23 - Landstraßer Hauptstraße stößt zunehmend an die Grenzen seiner verkehrstechnischen Leistungs-fähigkeit. Auch die nähere Umgebung entwickelt sich aufgrund verschiedener städtebaulicher Projekte wie etwa dem neuen Hauptbahnhof und dem Stadtentwicklungsgebiet Eurogate sehr dynamisch. DI Brandtner betont: "Dem wachsenden Verkehrsaufkommen, der Verkehrssicherheit und den modernen Ansprüchen von Mensch, Umwelt und Verkehr müssen wir gerecht werden. Daher ist dieser rd. 100,9 Mio. Euro teure Umbau absolut notwendig".

Bereits seit August 2010 erfolgen Vorbereitungsarbeiten und Leitungsverlegungen für die Neugestaltung des Projekts A23 Umbau der Anschlussstelle Landstraße. Ab Montag, 18. April 2011 werden jene Bauarbeiten begonnen, welche direkt im Zusammenhang mit den Umbau-maßnahmen der Auf- und Abfahrt von und zur A 23 Südosttangente stehen.

Zu Beginn werden die Arbeiten hinter der Lärmschutzwand sowie im verkehrsfreien Raum durchgeführt. Die ersten verkehrsbehindernden Maßnahmen werden an den Mai Wochenenden - beginnend mit dem Wochenende 13./14. Mai 2011 - starten, die auch eine veränderte Verkehrsführung und damit Einfluss auf den Fließverkehr mit sich bringen.

Im Laufe der kommenden zwei Jahre wird es im Zuge der unterschiedlichen Bauabläufe zu wechselnden Verkehrsführungen kommen. Sperren von Relationen oder Spuren werden bereits im Vorfeld der Maßnahmen durch Avisotafeln vorangekündigt.

Die Verbesserungen

Gernot Brandtner zu den Veränderungen: "Die neue Verkehrsführung wird diesen Knotenpunkt sicherer und leistungsfähiger machen." Die Verkehrsströme des innerstädtischen Autoverkehrs und der Straßenbahn-linie 18 werden von dem Zufahrtsverkehr der A 23 Südosttangente getrennt. Zukünftig wird der von der Tangente fließende Verkehr baulich getrennt unterhalb des Kreuzungsbereiches durchgeführt. Der Verkehr vom Bahnhof kommend in Richtung Landstraße und die Linie 18 werden oberhalb geführt. Der dritte Bezirk wird dadurch noch besser und effektiver an die Autobahn angebunden. DI Brandtner weiter: "Auch die Anrainer profitieren von dieser Lösung. Vor der Wohnhausanlage Strasser Hof wird die bestehende Lärmschutzwand erhöht und geht fließend in die direkt entlang der Häuser gebaute Einhausung über. Die Unterführung ist mit Lärmschutzverkleidung ausgestattet, die eine höchstmögliche Abschirmung des Lärmes gewährleistet. So werden die Bewohner noch besser vor Lärm geschützt."

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