Den Wein ins Bild geholt: Auftakt für "Vinum et Litterae 2011"

Gesucht werden die besten Fotografien zum Thema Wein

Wien (OTS) - "Dem Augenblick Dauer verleihen" - unter diesem Motto steht die heurige Ausgabe von "Vinum et Litterae ", dem österreichischen Preis für Wein und Kunst. Gesucht und prämiert werden im Jahr 2011 die besten Fotografien zum Thema Wein. Der Wettbewerb, veranstaltet von der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, feiert heuer sein achtjähriges Bestehen. Prof. Gerhard Tötschinger, Initiator von Vinum et Litterae, sowie der Juryvorsitzende Thomas Ramstorfer (Leiter Fotografie, ORF) werden gemeinsam mit einer hochkarätigen Jury die fünf besten Fotografien auszeichnen. Um insbesondere auch das kreative Potential junger Menschen zu fördern, wird heuer erstmals auch ein Nachwuchspreis unter den Einreichenden im Alter zwischen 16 und 20 Jahren vergeben. Einsendeschluss ist der 1. Juli 2011. Details und die Ausschreibungsunterlagen gibt es unter www.vinumetlitterae.at bzw. unter www.facebook.at/vinumetlitterae und auch unter www.youtube.com.

"Vinum et Litterae", initiiert von der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und Prof. Gerhard Tötschinger ist aus der österreichischen Kunst- und Kulturszene kaum mehr wegzudenken.

Mag. Erwin Hameseder, Generaldirektor der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien freut sich besonders über den neu eingeführten Nachwuchspreis: "Insbesondere als Förderer von Kunst und Kultur ist es uns ein großes Anliegen auch junge Menschen zur fotografischen Auseinandersetzung mit dem Wein zu bewegen. Ich freue mich schon auf die zahlreichen Einreichungen und bin überzeugt, dass es den Teilnehmern auch heuer wieder nicht an Phantasie- und Ideenreichtum fehlen wird."

Auch Prof. Gerhard Tötschinger ist vom kreativen Potential der Einreicher überzeugt: ",Vinum et Litterae` liefert jedes Jahr aufs Neue Anlass zur geistigen Befassung mit der Thematik Wein und Kultur. Mit der Fotografie fügen wieder ein neues Kapitel in der
Geschichte des Wettbewerbs hinzu. Ich freue mich den Preis von Jahr zu Jahr wachsen zu sehen und erwarte schon mit Spannung die vielen einfallsreichen Ideen unserer diesjährigen Teilnehmer."

Thomas Ramstorfer, Juryvorsitz des heurigen Wettbewerbs, freut sich auf diese spannende Aufgabe: "Das Thema ,Foto und Wein` lässt Raum für viele kreative Ansätze. Ich blicke den möglichst vielseitigen hochwertigen Interpretationen bereits jetzt mit Spannung entgegen."

"Vinum et Litterae 2011" im Detail

Der Preis "Vinum et Litterae" wird heuer für die fünf besten Fotografien vergeben und richtet sich an professionelle Fotografen, Kunst- und Fotografiestudenten und natürlich auch an Hobbyfotografen. Zur Förderung des jungen Kunst- und Kulturnachwuchses wird ein zusätzlicher Preis unter allen Einreichern im Alter zwischen 16 und 20 Jahren vergeben. Die eingereichten Fotos dürfen sich mit dem Thema Wein in all seinem Facettenreichtum auseinander setzen.

Der Wettbewerb "Vinum et Litterae" steht unter dem Ehrenschutz von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Raiffeisen Generalanwalt Ök.Rat Dr. Christian Konrad. Die Jury setzt sich aus Thomas Ramstorfer (Jury-Vorsitz), Gen. Dir. Mag. Erwin Hameseder sowie Prof.
Gerhard Tötschinger und weiteren Persönlichkeiten aus der Fotografieszene, der Medienlandschaft sowie aus Wirtschaft und Politik zusammen.

Die fünf besten Fotografien werden im Herbst bei der Abschlussgala im Kloster UND in Krems prämiert. Der Preis "Vinum et Litterae" ist mit insgesamt 17.000 Euro dotiert. Die Sieger erhalten zusätzlich zum Preisgeld die Bronze-Skulptur "Werkzeug des Poeten",
gestaltet vom Künstler Prof. Karl Korab. Aus allen eingereichten Fotografien der Jugendkategorie im Alter von 16 bis 20 Jahren, die nicht als eines der fünf besten Fotos in der Gesamtwertung prämiert wurden, wird das beste Bild mit einem Nachwuchsförderungspreis honoriert.

Als Partner unterstützen den Wettbewerb das Land NÖ, der ORF NÖ, die NÖN, der Kurier sowie das Weingut Prager.

Vinum et Litterae - Die Geschichte

"Vinum et Litterae" wurde im Jahr 2004 von der Raiffeisen Holding NÖ-Wien und Prof. Gerhard Tötschinger ins Leben gerufen. Ziel des Wettbewerbs für Wein und Kunst ist, die Bedeutung des Weins als Teil der österreichischen Lebenskultur in Österreich und über die heimischen Grenzen hinaus stärker bewusst zu machen. Der große Erfolg und die Bekanntheit des Wettbewerbs geben dem Konzept Recht. Mehrere tausend Werke aus zehn Ländern, von Kenia bis Island, wurden in den vergangenen sieben Jahren zu den Themen "Wein und Literatur" (2004), "Wein und Karikatur" (2005), "Wein und Kurzfilm" (2006), "Wein und Lied" (2007), "Wein und Gedicht"(2008), "Wein und Theater" (2009) sowie "Wein und Essay"(2010) eingereicht.

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