H.P. Martin fordert sofortige zweite amtliche Finanzprüfung der "Liste Martin"

Haltlose Vorwürfe in "Profil"-Bericht / Finanzen wurden bereits amtlich geprüft und als korrekt gewertet / Rechtliche Schritte in Vorbereitung, auch gegen Ehrenhauser

Bregenz (OTS) - Zur soeben erfolgten Aussendung von "Profil" OTS0006/160411 erklärt der unabhängige EU-Abgeordnete Dr. Hans-Peter Martin: " Die angeführten Vorwürfe sind haltlos und rufschädigend. Alle Aufwendungen der "Liste Martin" wurden bereits von amtlich bestellten Wirtschaftsprüfern in Österreich genau geprüft.

Um Klarheit zu schaffen und weiteren Verleumdungen entgegen treten zu können, fordere ich das Finanzministerium bzw. das Bundeskanzleramt auf, unverzüglich eine zweite amtliche Prüfung einzuleiten, gerne auch unter Beiziehung des unabhängigen Parteienforschers Hubert Sickinger.

Auch die drei konkret genannten "Fälle" im "Profil" treffen nicht zu. Zum Haus, das von mir auf Grund einer Erbschaft 2008 in Deutschland gekauft wurde und in dem meine Frau ihren Hauptwohnsitz hat: Die Umbaupläne wurden völlig getrennt von der "Liste Martin" mir persönlich gemäß Architekten-Leistungsverzeichnis in Rechnung gestellt und privat bezahlt. Auch wurden die Anwaltskosten für private Mietrechtsstreitigkeiten nicht in der "Liste Martin" verbucht; und auch die sonstigen für Anwaltskosten verbuchten Rechnungen betreffen ausschliesslich Leistungen für die "Liste Martin" im Abrechnungszeitraum.

Befremdlich ist, dass "Profil", obwohl diese inhaltlichen Dementis vor Redaktionsschluss vorlagen, diese nun in der Aussendung nicht berücksichtigt und falsche Tatsachenbehauptungen aufstellt.
Martin Ehrenhauser stellt die Dinge auf den Kopf. Er war es, der für seine Projekte Geld wollte.

Die notwendigen rechtlichen Schritte sind bereits eingeleitet. Eine Anzeige wegen Verleumdung und sonstige rechtliche Ansprüche gegen Martin Ehrenhauser werden bereits geprüft, ebenso wie eine Anzeige wegen des Einbruchs in meine private EDV.

Dies alles erinnert auffallend an die haltlosen Betrugsvorwürfe, denen ich bereits 2006 und 2007 durch politische Gegner ausgesetzt war. Schon damals brachen dann die Vorwürfe selbstverständlich in sich zusammen. Zurück blieb nur ein großer finanzieller und politischer Schaden.

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