FPÖ-Unterreiner: Höchste Zeit, dass Matt abtritt

Schluss mit Perversionen und Politagitationen

Wien (OTS) - Es sei höchste Zeit, dass Kunsthallen-Direktor Gerald Matt gefeuert werde, sagte heute die freiheitliche Kultursprecherin NAbg. Mag. Heidemarie Unterreiner. "Seit Jahren kritisiert die FPÖ von Matt ausgestellte, abartige Perversionen und Provokationen", sagte Unterreiner, der es auch recht ist, wenn Matt nicht deswegen gefeuert wird, sondern wegen der gleichen "Kunstform", wegen der sein Kollege Noever seinen Hut nehmen habe müssen - "Der Kunst der missbräuchlichen Verwendung von Steuergeld."

"Der neuerliche Kunsthallenskandal, Mitarbeiter für private Zwecke zu missbrauchen, ist nur eine der Machenschaften in einer Reihe von vielen Skandalen und Malversationen von Kunsthallen-Direktor Gerald Matt", erinnerte Unterreiner. "Wir Freiheitlichen sind die einzige Partei, die seit Jahrzehnten die Machenschaften Gerald Matts aufdecken und an den Pranger stellen", so Unterreiner. Bereits im Jahr 2005 hätten die Freiheitlichen auf massive Mängel hingewiesen, die auch im damaligen Rechnungshofbericht kritisiert worden seien, so Unterreiner.

So waren das Video in dem die "Künstlerin" Teresa Margolles ein totes Baby mit Zangen und Nägeln malträtiere, eine der abgrundtiefen Perversionen die Matt als ausstellungswürdig erachtete, erinnerte Unterreiner. Auch mit der Ausstellung "Kind und Welt" der Wiener Gruppe, habe Gerald Matt die Schändung eines Babys als Kunstwerk deklariert. Dies sei aber nur die Spitze des Eisberges einer Fülle von Machenschaften deren Ziel und Inhalt Provokation und Politagitation darstellten, so Unterreiner.

Die Verhüllung der Kunsthalle mit türkischen Fahnen namens "KannakAttack" sei eine Politagitation des Deutsch-Türken Feridun Zaimoglu gegen den "Integrationsdruck" gewesen, mit dem Matt Zaimoglu in seinem Ziel die "kulturelle Hegemonie" anzustreben, dienen habe wollen, erinnerte Unterreiner.

"Wir Freiheitlichen waren die einzige Partei die seit vielen Jahren immer wieder die 'Arbeit' Gerald Matts kritisieren", betonte Unterreiner. Weder die SPÖ noch ÖVP habe in all den Jahren in Wien auch nur mit der Wimper gezuckt oder gar Konsequenzen gezogen, kritisierte Unterreiner. Ganz im Gegenteil seien Matt, ebenso wie Peter Noever und Peter Weibel Lieblinge der linken Kunstszene, deren dubioses Gebaren in jüngster Zeit für Skandale gesorgt hätten, so Unterreiner, für die Unterschlagung oder die missbräuchliche Verwendung von Steuergeld keine Kunstform ist, auch wenn das die linke Kultur-Schickeria nicht verstehen könne.

"Ich trete für eine die restlose Aufklärung der bekannt gewordenen Skandale ein", betonte Unterreiner, die forderte, dass alle Kontrollorgane des Bundes und des Landes eingesetzt werden müssten, um endlich die Machenschaften Matts zu beenden. "Es wäre sowohl für die Stadt Wien als auch für den Bund von größtem Interesse, dass die Kunsthalle in Zukunft unter seriöse Leitung gestellt wird", betonte Unterreiner.

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