Grüne Niederösterreich beweisen: ÖVP duldet Atomriesen in Niederösterreich

Krismer: Atomriese EnBW hält rund ein Drittel der EVN

St. Pölten (OTS) - Die Energiesprecherin der Grünen Niederösterreich, LAbg. Helga Krismer, entlarvt die ÖVP erneut als Atomlobby: Krismer weist darauf hin, dass das Land NÖ zwar Mehrheitseigentümerin der EVN AG ist, aber fast ein Drittel dem Atomriesen EnBW gehören Für Krismer positioniert sich die ÖVP damit erneut als Atomlobby. "Die Energie Baden-Württemberg betreibt Atommeiler in Neckarwestheim und Philippsburg! Die Atomstrategie der EnBW passt nicht zu Niederösterreich. Und es passt auch nicht, dass die EVN in Duisburg ein neues Kohlekraftwerk betreibt. Die Energiepolitik des Landes fängt beim Kopf zu stinken an", so Krismer in Richtung Atomlobby ÖVP.
Krismer formuliert das energiepolitische Ziel der Grünen klar: "Der Rückkauf der EnBW Anteile muss strategisch geplant werden. Wer auf Erneuerbare Energien in Niederösterreich setzt, braucht eine durchgehende Haltung. Das vermisse ich bei der ÖVP!"
Gefordert sieht Helga Krismer auch die EVN-Aufsichtsräte Bgm. Müller (SPÖ) und Rambossek (FPÖ): "Die Anti-Atompolitik von SPÖ und FPÖ ist im selben Maß doppelbödig wie die der ÖVP. Überall dabei sein und dann unschuldig sein!"
Für die Grünen ist die PR-Show von LH Pröll und LR Pernkopf schäbig:" Millionen an Börsen verzocken, Gewinne mit Kohlekraftwerken und Atompartnern in der EVN machen und dann 50 Mio Euro als Alibi für Erneuerbare Energien haben! Das haben die Menschen schon jetzt durchschaut!"

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