Die Immobiliencard - Der erste Wegweiser für Kunden, konzessionierte Unternehmen der Branche zu erkennen

Konzipiert und vorgestellt von der Fachgruppe Wien der Immobilien- und Vermögenstreuhänder

Wien (OTS) - "Für ein neues, wunschgerechtes Zuhause nehmen Privatpersonen sehr viel Geld in die Hand. Da ist es logisch, dass Kunden einen vertrauensvollen Partner brauchen!" so Oliver Brichard, Fachgruppenobmann in Wien und renommierter Hausverwalter. "Doch erst jetzt ist es möglich, diesen Markt für die Kunden ein Stück transparenter und unterscheidbarer zu machen. Die Branche ist immer direkt am Kunden und weiß daher genau was dieser will. Allerdings war es auch schwierig, unter den Wiener Hausverwaltern, Maklern
und Bauträgern ein erstes Qualitätsmerkmal einzuführen!"

"Die Probleme liegen auf der Hand: Wir arbeiten und gestalten die Stadt in wesentlichen Lebensbereichen mit, da ist klar, dass die wenigen schwarzen Schafe bei uns mehr ins Gewicht fallen, als in einer anderen Branche. Es gibt Firmen, die sich als Bauträger dem Kunden präsentieren, aber dafür keine Konzession haben. In emotionalen Verkaufssituationen vergisst jedoch der Kunde meist, den Verkäufer nach Details zum Unternehmen zu fragen!", so Mag. Hans Jörg Ulreich, Wiener Bauträgersprecher.

"Die Karte ist ein erstes wesentliches Unterscheidungsmerkmal für den Kunden, sie sagt ihm, ob ein Betrieb die entsprechende Gewerbeberechtigung hat, seine Mitarbeiter angestellt sind und somit den Standesregeln verpflichtet sind, und besonders bei Bauträgern wichtig, ob sie einer Ausfallshaftung unterliegen!" so Brichard.

Die Details zur Karte umschreibt Mag. Gregor Schipper, Projektleiter und Makler, so:

Die Karte im Scheckkartenformat und mit Hologramm ist klein, sicher und nicht übertragbar. Jeder berechtigte Mitarbeiter oder Unternehmer kann sie wie einen anderen Lichtbildausweis bei sich führen. Ausgegeben wird die Karte auf Antrag bei der Wirtschaftskammer, nach eingehender Prüfung der Voraussetzungen wird sie verschickt.

"Es gibt keinen Grund, warum die Karte nicht bei sich geführt wird, jeder mit Berechtigung kann sie bekommen!" so Oliver Brichard. "Beim Entwurf war wichtig, dass die Karte einfach gestaltet ist und man sie immer bei sich tragen kann, damit vor Kunden keine Ausrede zählt!" so Mag. Gregor Schipper.

"Wir sind stolz darauf, dass die Immobiliencard als erster Wegweiser unter den zahlreichen Betrieben für unsere KundInnen eine Initiative Richtung Qualitätskontrolle ist, die nicht von anderen sondern von uns aus der Branche selbst kommt!" so Oliver Brichard.

Zukünftig könne jeder Kunde in einer Onlinedatenbank unter www.immobiliencard.at seinen Makler oder Bauträger auf die Voraussetzungen prüfen! Ab Juli - so rechnet Schipper - müssten alle berechtigten Wiener Betriebe und deren Mitarbeiter die Karte bei sich tragen.

"Ein kleiner aber dafür umso wesentlicherer Schritt innerhalb der Branche, den Kunden eine erste Hilfestellung in Richtung Qualität zu liefern!" freut sich Hans Jörg Ulreich. "Seriöse Unternehmen können sich somit "mit einer Karte" die Diskussion über die Vertrauenswürdigkeit ihres Betriebes ersparen."

"Wir werden innerhalb der Branche und unter den Wienerinnen Aufklärungsarbeit leisten mit dem Ziel, dass die Karte auch wirklich verlangt wird. Nur so können wir auf lange Sicht unseriöse Mitstreiter am Markt von seriösen trennen und einen Beitrag dazu leisten, dass sich die Kunden nicht erst in ihrem neuen Zuhause sondern schon zuvor mit einem vertrauenswürdigen Geschäftspartner geborgen und sicher fühlen." so Oliver Brichard abschliessend.

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