Tangenten-Sanierung: Mit der U-Bahn staufrei in die Stadt

Wiener Linien empfehlen Umstieg auf die Öffis

Wien (OTS) - Seit 4. April 2011 wird mit der Hanssonkurve ein Teilstück der Tangente, der am stärksten befahrenen Straße Österreichs, generalsaniert. Autofahrer müssen daher mit Stau und Verkehrsbeeinträchtigungen rechnen. Die Wiener Linien empfehlen, auf die öffentlichen Verkehrsmittel auszuweichen, um schnell und bequem durch die Stadt zu kommen.

U1, U2, U6 als Alternativen
Die Bauarbeiten auf der Tangente konzentrieren sich derzeit auf den 3 Kilometer langen Abschnitt Hanssonkurve. Momentan werden die Spuren verengt geführt, ab Sommer 2011 wird in beiden Fahrtrichtungen jeweils eine Spur komplett gesperrt sein. Um dem Stau zu entkommen, raten die Wiener Linien vom PKW auf die U-Bahn umzusteigen. Von Süden kommend ist man mit der U6 am schnellsten in der Stadt. Muss man von Norden nach Wien, sind die Linien U1 und U2 die besten Alternativen.

Park+Ride-Möglichkeiten nutzen
An der U2-Station Donaustadtbrücke, den U1-Stationen Leopoldau und Aderklaaer Straße, sowie an der U6-Station Siebenhirten, stehen für die Autofahrer günstige Park+Ride-Anlagen zur Verfügung. Zusätzlich gibt es öffentliche Parkmöglichkeiten in der Fontanastraße und in der Filmteichstraße in Favoriten, von dort führen die Linien 67 und 68A direkt zur U1-Station Reumannplatz.

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