FPÖ-Konsumentenschutzsprecher Hackl: FPÖ für komplettes Importverbot von Lebensmitteln aus Japan

Entscheidungen in Brüsseler Tintenburgen sind permanente Gefahr für EU-Bürger

Wien (OTS) - "Und sie bewegt sich doch." Konkret meint der Konsumentenschutzsprecher des FPÖ-Parlamentsklubs, NAbg. Ing. Heinz Hackl die EU. "Auf berechtigten Druck der Konsumenten hat die EU-Bürokratie nun reagiert und die völlig unverständliche Erhöhung der Grenzwerte für Lebensmittel aus Japan revidiert." Für den FPÖ-Konsumentenschutzsprecher zeige dieses Zurückrudern ganz klar, "dass das Chaos in der EU-Bürokratie Methode hat."

"Die Kombination ist fatal: Auf der einen Seite die schrecklichen Vorgänge in Japan mit einer völlig überforderten Betreiberfirma des AKW Fukushima kombiniert mit der Angst der Japaner, das Gesicht zu verlieren und auf der anderen Seite eine sich selbst überschätzende EU-Bürokratie. Die Entscheidungen in den Brüsseler Tintenburgen sind eine permanente Gefahr für die europäische Bevölkerung", beschreibt Hackl die Situation.

Der FPÖ-Konsumentenschutzsprecher spricht sich abschließend klar für ein komplettes Importverbot von Lebensmitteln aus Japan aus. "Besonderes Augenmerk gilt allen Produkten, in denen als Bestandteil Meeresalgen verwendet werden. Denn diese Algenprodukte werden nicht nur in der Nahrungsindustrie, sondern auch in Kosmetika oder etwa Zahnpasten verwendet."

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0005