72. Treffpunkt Radio: Katastrophenschutz braucht Radio

Radio als Medium für den Ernstfall

Wien (OTS) - Wie schnell ein Atomkraftwerk außer Kontrolle gerät, hat die Katastrophe in Japan gezeigt. Wie werden die Bürger und Bürgerinnen auf dem Laufenden gehalten? Nationale Krisenstäbe setzen nach wie vor auf das Radio als Kommunikationsmittel - selbst in Zeiten von Internet, Handy & Co. Mediale Kommunikation im Notfall war das Thema am 6. April beim Treffpunkt Radio im Wiener Innenstadtlokal Ottimo.

Die Sensibilität der österreichischen Bevölkerung seit Tschernobyl ist groß. Frühwarnsysteme und Vorwarnzeiten bieten diverse Schutzmöglichkeiten, doch letztendlich ist das schnelle Handeln im Notfall das Wichtigste. Mag. Siegfried Jachs, Referatsleiter für Krisen- und Katastrophenschutzmanagement im Bundesministerium für Inneres, setzt auf Prävention: "Kooperative Arbeitsbeziehungen zu den Medien über die Zeit hinweg helfen im Ernstfall rasch handeln zu können."

Sollte es zu einem atomaren Unglück kommen, so sieht Mag. Jachs das Medium Radio als erstes Kommunikationsmittel: "Radio ist in so einem Fall das schnellste und effizienteste Medium, das einen großen Teil der Bevölkerung rasch erreicht." Einen weiteren Vorteil sieht der Experte darin, dass "das Radio deeskalierend wirkt, da es keine emotional besetzten Bilder mitliefert."

Treffpunkt Radio immer am ersten Mittwoch des Monats

"Treffpunkt Radio im Ottimo" ist der Treffpunkt für Redakteurinnen, Moderatoren und Producerinnen aus der österreichischen Radiolandschaft, für PR-Verantwortliche aus Agenturen und Unternehmen sowie für all jene, die an Österreichs Radiolandschaft interessiert sind. Treffpunkt Radio ist eine Initiative der Mödlinger Radio-Service-Agentur Putz & Stingl, des Österreichischen Journalisten Clubs sowie von APA-OTS Originaltext-Service und findet jeden ersten Mittwoch im Monat statt.

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