Vilimsky: Ist Jarolim ein roter Strasser? Sofortige Offenlegung aller Einkommen und Kunden von Jarolim gefordert!

Erster Verdacht gegen Jarolim im Jahr 2007, als er beim halbherzigen SPÖ-Offenlegungsakt sein Einkommen verschwiegen hat

Wien (OTS/fpd) - Die SPÖ hat mit der Causa Jarolim jegliche Glaubwürdigkeit verspielt. Wenn ein Anwalt, der zugleich SPÖ-Justizsprecher ist und damit eine wichtige Rolle in der Gesetzeswerdung spielt, zugleich als Lobbyist enttarnt wird und im Verdacht steht, parlamentarische Aktivitäten im wirtschaftlichen Interesse von Klienten zu setzen, dann ist Jarolim keinen Deut besser als der mittlerweile zurückgetretene Ernst Strasser und sollte ebenfalls rasch den Hut nehmen, so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky. ****

Nachdem vor geraumer Zeit schon aufgedeckt wurde, dass SPÖ-Mandatar Kurt Gartlehner kolportierte 60.000 Euro vom Lobbyisten Peter Hochegger kassiert hat und nun mit Johannes Jarolim ein weiterer SPÖ-Lobbyingfall im Raum steht, ist für die Kanzlerpartei rascher Handlungsbedarf gegeben. Spätestens seit 2007 hätten alle Alarmglocken bei der SPÖ schrillen müssen, als Jarolim beim halbherzigen Offenlegungsakt der SPÖ über die Einkommen ihrer Mandatare verweigert habe. Bei Jarolim dürfte es sich um einen roten Strasser handeln. Ich fordere noch heute die umfassende Offenlegung sämtlicher Einkünfte und Klienten von Jarolim, sonst fügt Jarolim dem österreichischen Hohen Haus den selben Schaden zu wie Ernst Strasser dem Europäischen Parlament, fordert Vilimsky. (Schluss)

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