Caroline Hungerländer übernimmt Vorsitz der FCG-Jugend

Wien (OTS/FCG) - Beim Bundestag der Jugend der Fraktion
Christlicher Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter erfolgte ein Generationenwechsel an der Spitze. Caroline Hungerländer übernimmt den Vorsitz der FCG-Jugend von Bernd Brell.

Leistung, Leistungsgerechtigkeit und mehr Mitspracherecht für junge Menschen fordert die, mit 93,8 Prozent gewählte, neue Bundesvorsitzende der FCG-Jugend, Caroline Hungerländer. "Jungen Menschen wird mangelnde Leistungsbereitschaft vorgeworfen, doch wer lehrt sie Leistung zu erbringen? In unseren Schulen wird alles getan, um nur keinen 'Leistungsdruck' zu erzeugen. Das Niveau wird stetig herunternivelliert. Wir Jungen sind der falsche Adressat für Beschwerden, wir haben dieses leistungsfeindliche Bildungssystem nicht geschaffen, wir kommen aus dem System", stellte Hungerländer beim Bundestag der FCG-Jugend klar. In diesem Sinne wird auch Chancengerechtigkeit verstanden. Österreichische Jugendliche sollen am internationalen Arbeitsmarkt dieselben Chancen haben, wie jene anderer Länder: durch ein leistungs- und talenteförderndes Bildungssystem.

Für die FCG-Jugend ist es unverständlich, wie der Jugend einerseits Politikverdrossenheit vorgeworfen und andererseits kaum junge Menschen in entscheidungsträchtige Positionen gelassen werden. Gerade im Bereich der betrieblichen Vertretung sowie in den Arbeiterkammern gibt es viel zu wenig junge Mandatarinnen und Mandatare. "Wir als FCG-Jugend sind der Beweis, dass junge Menschen mitgestalten und mitbestimmen wollen. Die Möglichkeiten zur Mitbestimmung stehen uns zu und wir werden sie uns erarbeiten", so Hungerländer abschließend.

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