FP-Seidl: Hausgemachter Stau bei der Reichsbrücke

Rotgrüne Verkehrsplanung unsinnig

Wien (OTS) - Wenn man von der Reichsbrücke stadteinwärts fährt, konnte man bis vor einiger Zeit in die Vorgartenstraße rechts einbiegen. Jetzt führen drei Geradeausspuren in die Lassallestraße, wobei nach der Kreuzung auf der rechten Spur ab 9 Uhr geparkt werden darf. Diese Verengung führt tagtäglich zu Wildwestszenen, kritisiert FPÖ-Gemeinderat Wolfgang Seidl und fordert ein Ende des rotgrünen Schildbürgerstreiches.

Noch dazu sorgen jene Autofahrer, die in die Vorgartenstraße und nun den Umweg über Ernst-Melchior-Gasse und Wacherstraße nehmen müssen, an der nächsten Kreuzung mit der Ernst-Melchior-Gasse für erhebliche Verzögerungen. Die auf dem Radweg in der Lassallestraße fahrenden Pedalritter haben Vorrang, so dass bei manchen Grünphasen nur drei oder vier Autos abbiegen können, berichtet Seidl.

Bei einer solchen Verkehrsplanung ist es kein Wunder, dass die Feinstaubwerte in Wien miserabel sind. Verkehrsstadträtin Vassilakou braucht nicht einmal Großbaustellen, sie schafft den täglichen Dauerstau auch locker so, meint Seidl und kündigt einen FPÖ-Antrag in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung zur Rücknahme der unsinnigen Maßnahme an. (Schluss)otni

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