BZÖ-Huber: Tirol ist nicht Erstaufnahmezentrum für nordafrikanische Wirtschaftsflüchtlinge

Huber fordert vorübergehende Wiedereinführung der Grenzkontrollen zu Italien wie bei der Europameisterschaft 2008

Innsbruck (OTS) - "Mehr als 1300 tunesische Wirtschaftsflüchtlinge haben sich aus zwei Auffanglagern in Süditalien abgesetzt und sind laut Medienberichten mit Zügen in Richtung Norden unterwegs mit dem Ziel: Wirtschaftsparadies Europa! Abgesehen davon, dass man sich die Frage stellt, wie es sein kann, wie 1300 Flüchtlinge einfach verschwinden können, wie sie sich die Zugkarten leisten können und warum Italiens Sicherheitsbehörden dabei tatenlos zusehen, liegt es auf der Hand, dass Tirol erste Anlaufstelle für diese Flüchtlinge sein wird", warnt BZÖ Tirol-Chef NAbg. Gerhard Huber. Das BZÖ Tirol fordert daher die Bundesregierung auf, die Grenzkontrollen zwischen Tirol und Italien vorübergehend wieder einzuführen wie es bei der Europameisterschaft 2008 möglich war.

"Damit lassen sich nicht nur Flüchtlingsströme aus Nordafrika nach Tirol bremsen, Österreich und Europa hätten auch die Möglichkeit, Söldner und Gefolgsleute nordafrikanischer Diktatoren, die als Wirtschaftsflüchtlinge unterwegs sind, aufzugreifen und in ihre Heimatländer zurückzuschicken", erinnert Huber.

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