Ridi Steibl: Zustimmung von sechs Bundesländern zum Jugendwohlfahrtsgesetz ist erster wichtiger Schritt

ÖVP-Familiensprecherin weist Grüne Kritik zurück und lobt Staatssekretärin Remler

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Sechs Länder mit ins Boot geholt zu haben ist ein wichtiger erster Schritt, sagte heute, Freitag, ÖVP-Familiensprecherin Abg. Ridi Steibl zu den Verhandlungen von Familienstaatssekretärin Verena Remler mit den Bundesländern über die Novellierung des Jugendwohlfahrtsgesetzes. Die Staatssekretärin werde sich auch weiterhin engagiert für die notwendige Schaffung von einheitlichen Standards für ganz Österreich einsetzen, so Steibl, die in diesem Zusammenhang die Kritik der Grünen Kinder- und Jugendsprecherin Tanja Windbüchler-Souschill zurückwies.

"Das Jugendwohlfahrtsgesetz stammt aus dem Jahr 1989", appellierte die ÖVP-Abgeordnete an die Länder, Verantwortung zum Wohle der Kinder zu übernehmen. "Immer wieder konfrontieren uns schreckliche Fälle damit, dass auf politischer Ebene dringend Maßnahmen für ein Bundes-Kinder- und Jugendhilfegesetz gesetzt werden müssen", erinnerte die Abgeordnete unter anderem an den Fall Cain in Vorarlberg.
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