FPÖ-Gudenus: Organisierter Bettelmafia endlich einen Riegel vorschieben

Wien (OTS/fpd) - Vor einem Jahr schon, war klar, dass die Gesetzeslage bezüglich Bettelverbot in dieser Form nicht scharf genug ist. Schon damals wusste man, dass die Beweisbarkeit ob das Betteln nun gewerbsmäßig geschieht oder nicht sehr schwierig sein wird, so der Klubobmann der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Johann Gudenus. Ein generelles Bettelverbot für Wien ist daher die einzige Lösung.

Fakt ist, dass mit den frühlingshaften Temperaturen auch die Bettlerszene wieder sichtbarer wird. In der Innenstadt, im Stationsbereich der Verkehrsbetriebe, auf Märkten und öffentlichen Plätzen - überall tauchen sie wieder auf. Allein an diesem Beispiel sieht man, dass das Verbot des gewerbsmäßigen und aggressiven Bettelns zu wenig ist. Die einzige Möglichkeit ist ein generelles Bettelverbot, so Gudenus.

Wer das Bettlerunwesen in Wien - "statistisch" - auf dem Rückgang sieht, dem ist ein gelegentlicher Rundgang am Rathausplatz durchaus zu empfehlen. Bei Veranstaltungen aller Art kann man dort keine zehn Minuten sitzen oder stehen, ohne von einem rumänischen Halbwüchsigen angebettelt zu werden oder dubiose Blättchen gegen eine "milde Gabe" angeboten zu bekommen.

Wien braucht daher auch im Sinne der Ausgebeuteten dringend ein generelles Bettelverbot, wie es die SPÖ-regierten Bundesländer Salzburg und Steiermark bereits umgesetzt bzw. auf Schiene gebracht haben, betont Gudenus abschließend. (Schluss)paw

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