FPÖ: Strache: Brüssel hasardiert mit der Gesundheit der Menschen - und unsere Bundesregierung sieht zu!

Erschütternd, wie offensichtlich die Menschen verhöhnt werden

Wien (OTS) - Bereits am 30. März hat die FPÖ - als eine der ersten politischen Reaktionen in Österreich - per Aussendung des freiheitlichen AKW-Sprechers NAbg. Werner Neubauer darauf aufmerksam gemacht, dass es sich bei der Erhöhung der Grenzwerte radioaktiv belasteter Lebensmittel aus Japan um einen regelrechten "EU-Skandal" handelt.

"Was ist bisher geschehen? Wie reagierte die Bundesregierung in Österreich?", fragt angesichts dessen FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache und erklärt, dass nämlich genau NICHTS passiert sei. Kryptische Reaktionen, wie: Man müsse diese Entscheidung mittragen, oder so ähnlich. Das sei alles gewesen.

Strache fordert heute die Verantwortlichen, allen voran Bundesminister Stöger, nachdrücklich auf, sofort diese Grenzwert-Erhöhung für Österreich wieder rückgängig zu machen. Es handle sich um eine potenzielle Gefährdung der Gesundheit der Menschen, aus diesem Grunde sei es die Pflicht des Gesundheitsministers, hier die Stopp-Taste zu drücken. Stöger habe auf die Barrikaden zu springen und in Brüssel für das Wohl der Österreicher zu kämpfen.

Abschließend hält Strache fest, dass dieses jüngste Beispiel ganz deutlich und unverblümt aufzeige, dass es sich SPÖ und ÖVP längst auf die Fahnen geheftet hätten, ausschließlich und nur mehr nach der Pfeife Brüssel zu tanzen. Wirtschaftliche Interessen stünden längst vor jenen der Menschen.

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