FPÖ-Frigo/Lasar: Kein Ende der Hebammenmisere im AKH - 23 von 26 Hebammen im Krankenstand

Wien (OTS/fpd) - Das seit Herbst bestehende Hebammenproblem
scheint einen neuen Gipfel zu erreichen. Von 26 Hebammen im AKH sind 23 im Krankenstand und die zahlreichen anderen Probleme weiter ungelöst; so wurde die Bezahlung zwar erhöht doch liegt sie trotzdem weit unter dem Hebammengehalt im benachbarten Niederösterreich, so der FPÖ-Wien Gesundheitssprecher Gemeinderat Univ.-Prof. Dr. Peter Frigo sowie Stadtrat David Lasar.

Auch die Anschaffung neuer Kreissaalbetten wurde bis jetzt nicht umgesetzt, wie bereits berichtet haben sich Hebammen und Ärzte bereits an den alten Betten verletzt, weiters erfüllen die alten Betten nicht die Hygienevorschriften (lt. AGES), kritisiert Lasar. Die Posten der Ober- und Stationshebamme sind nach wie vor nicht besetzt - eine Ausschreibung, die von der Sprecherin der Hebammen, Bettina Vasak, gewonnen wurde (alle anderen Bewerber haben zurückgezogen) und die das Anforderungsprofil erfüllt hatte, wurde nicht bestellt, so Frigo.

Es ist höchste Zeit, dass von oberster Stelle eine Handlung gesetzt wird. Die Anliegen der Mitarbeiten müssen oberste Priorität haben. Probleme dürfen nicht weiter ignoriert oder schön geredet werden, so Lasar abschließend. (Schluss)paw

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