BZÖ-Haubner: Bürgergeld statt Mindestsicherung!

Wien (OTS) - Gegen die bedarfsorientierte Mindestsicherung und für das BZÖ-Modell des Bürgergelds sprach sich BZÖ-Sozialsprecherin Ursula Haubner in ihrem Debattenbeitrag aus. Ziel müsse sein, eine Hilfe in Notsituation wie vorübergehender Arbeitslosigkeit zu bieten, allerdings nur "Leistung gegen Arbeit!", erklärte Haubner das Prinzip des Bürgergelds. Wer beim Bürgergeld nicht arbeiten will - etwa durch stundenweise Sozialdienste - dem sollen die Zuwendungen gekürzt werden, denn "Leistung soll sich lohnen! Außerdem sollen die Menschen nicht so lang aus dem Arbeitsprozess genommen werden", so Haubner.

Zum Bereich der Armutsbekämpfung erklärte Haubner, "es ist richtig, es wird zuwenig unternommen." Deshalb müsse ein gesetzlicher Mindestlohn unterstützt werden, aber nicht die Grundsicherung, denn diese widerspreche dem Leistungsgedanken.

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