FPÖ-Frigo/Lasar: Schließung des Kaiserin-Elisabethspitals: Wien verliert das Kompetenzzentrum für Schilddrüsenerkrankungen

Wien (OTS/fpd) - Bereits 2012 soll nach Plänen der Frau Gesundheitsstadträtin Wehsely das KES geschlossen werden und das Schilddrüsenzentrum in das KH Rudolfstiftung übersiedelt werden -ganz ohne Probleme, so der FPÖ-Wien Stadtrat David Lasar und Gemeinderat LAbg. Univ.Prof. Dr. Peter Frigo.

Ein eingespieltes und bewährtes Team zu zerstören ist ein denkbar schlechter Lohn für die jahrzehntelange harte Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, so Frigo der weiter meint, dass das KH Rudolfstiftung bereits jetzt überfüllt ist und die dortige Infrastruktur nicht geeignet ist eine derartige gutbesuchte SD-Ambulanz aufzunehmen.

Durch die Katastrophe in Japan wird, wie auch nach Tschnerobyl, die Anzahl der Schilddrüsenerkrankungen deutlich ansteigen, daher ist eine Reduzierung in diesem Bereich besonders aus heutiger, aktueller Sicht, abzulehnen, so Lasar.

Da die Schilddrüsenerkrankungen bei Frauen 8xhäufiger vorkommen als bei Männern handelt es sich um eine frauenspezifische Erkrankung (= Gendererkrankung). Die Schließung des KES ist daher auch ein Schlag ins Gesicht der Wiener Frauengesundheit und wird von den Wiener Bürgerinnen und Bürgern sicher nicht goutiert werden.
(Schluss)paw

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