VP-Kurz: Etlichen Wiener Sportvereinen droht der vorzeitige Tod - Frist der Stadt Wien endet heute

Stadt Wien verweigert Gespräche mit Sportvereinen

Wien (OTS) - Exakt heute endet die von Seiten der Stadt Wien den Vereinen gesetzte Frist zur Erbringung einer Reihe von Gutachten, deren Kosten viele Sportvereine in den Ruin treiben. "Die drei Dachverbände ASKÖ, ASVÖ und Sportunion sowie der Wiener Fußballverband sind verzweifelt. Sie haben versucht, das Sportamt oder den zuständigen Stadtrat Oxonitsch zu einem Runden Tisch zu bewegen - keine Reaktion. Die Behauptungen des zuständigen Stadtrates, mit den Vereinen in Verhandlungen zu sein, entbehren jeglicher Grundlage. Geschieht kein Wunder, so wird heute ein wesentlicher Teil des Wiener Sports in den Ruin gedrängt", kritisiert der Sportsprecher der ÖVP Wien, LAbg. Sebastian Kurz, der den heutigen Gemeinderat dazu nutzen will, Stadtrat Oxonitsch dazu zu bewegen, seine Politik noch einmal zu überdenken.

"Ohne die Jugend- und Integrationsarbeit, die in den Sportvereinen geleistet wird, ist Wien nicht denkbar. Das Verhalten der Stadt Wien ist bedenklich. Es ist leider traurige Realität, dass Sport in Wien abgesehen von Eventhappenings ohne nachhaltige Wirkung kaum eine Rolle spielt. Bei dem von uns geforderten Runden Tisch sollte es darum gehen, gewisse Synergien mit der Stadt zu nutzen. Die Kontrolle der Baumbestände etwa könnte nach Vorschlag der Sportverbände das Stadtgartenamt übernehmen. Wien braucht die Sportvereine. Es sollte uns aller Ziel sein, Wiens Sport mit allen Mitteln am Leben zu erhalten. Nehmen Sie unser Angebot eines Runden Tisches an und beenden Sie ihre Gesprächsverweigerung zum Wohle von Wiens Sportlern/innen", appelliert Kurz abschließend an die Stadtverantwortlichen.

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