Wöginger: HC Strache - Ein von Angst getriebener FPÖ-Chef

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Die heutige Nationalratsdebatte zur Öffnung des Arbeitsmarktes per 1. Mai hat einmal mehr gezeigt, dass FPÖ-Chef HC Strache fernab von jedem Sachargument nur die Angstkeule schwingt. Angstmache dürfte jene Bezeichnung sein, mit der man die Politik der FPÖ unter der Führung von HC Strache am besten beschreibt. Angst schüren, die Angstkeule schwingen und Unsicherheit verbreiten sind aber kein politisches Programm, mit dem man in der Bevölkerung für Vertrauen, Stabilität und Zuversicht sorgt. Das sagte heute, Donnerstag, ÖVP-Sozialsprecher Abg. August Wöginger.

"HC Strache ist offenbar ein von Angst getriebener FPÖ-Chef. Angst vor dem Euro, Angst vor der EU, Angst vor Zuwanderern, Angst vor der Öffnung des Arbeitmarktes, Angst vor der Budgetsanierung, Angst vor Euratom, Angst vor einer Heeresreform, ja sogar Angst vor einem notwendigen Parlamentsumbau. Diese Liste ließe sich endlos fortsetzen", so Wöginger.

"Angst in der Politik ist ein schlechter Ratgeber. Ein Sprichwort sagt: Zu Tode gefürchtet ist auch schon gestorben. Es gibt keinen Grund, sich zu fürchten. Österreich ist ein selbstbewusstes Land mit fleißigen und leistungsorientierten Menschen. Sie alle haben es nicht verdient, täglich mit Angstmacherparolen und Hasstiraden der FPÖ verunsichert zu werden", schloss Wöginger.
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